Seit genau 6 Monaten hatte ich entweder keine Zeit zum Fliegen oder der Wind war mir zu böig bzw. es gab ständige Abwechslung zwischen Frontwetter und sehr starkem Südföhn auf der Nordalpenseite. Ein tödlicher Flugunfall eines Bekannten in dieser Zeit hat die Freude am Fliegen ebenfalls extrem stark getrübt. Also hatte ich reichlich Zeit zum Nachdenken um mich mit meinem persönlichen Risikomanagement bei dieser Sportart auseinander zu setzen.
Aber zu diesem Thema schreibe ich vielleicht zum späteren Zeitpunkt noch ein paar Worte. Zu komplex und emotional sind noch meine Gedanken hierzu. Umso erfreuter war ich, als ich mir die guten Wetterprognosen für den Sonntag anschaute. Starkes Hochdruckgebiet über Süd-Deutschland und den Alpen, kein Südföhn, schwacher Wind und eine super stabile Schichtung bis 2.500 m NN gepaart mit kristallklarem Himmel. Ein perfektes Schulungswetter und ideal für mich nach der sechsmonatigen Flugpause. Beim West- bis West-Nord Wind, wie an diesem Sonntag vorhergesagt wurde, eignet sich im Winter die Hohe Salve für uns Tuchflieger zum Fliegen. Also bin ich für ein paar ruhige Winterflüge an die Hohe Salve zum Gleitschirmfliegen gefahren. Landen kann man entweder in Söll oder in Hopfgarten in Brixental. Ich habe mich für Hopfgarten Landeplatz entschieden. Der Landeplatz ist zwar schmal, dafür aber schön lang. Auch ein Ungeübter sollte hier treffen können. Mit der Salvenbahn1+2 geht es bis auf eine Höhe von 1815 m NN rauf. Den Schirm kann man seitlich von der Skipiste auslegen, wo man von restlichen Wintersportbegeisterten nicht gestört wird. Am Startplatz noch etwas nervös, war die Faszination Fliegen nach dem Start sofort wieder da, als ob diese niemals weg war. Ich bin sehr dankbar dafür, dieses besondere Privileg zu haben, die wunderschöne Winterlandschaft aus der Vogelperspektive betrachten und in vollen Zügen genießen zu dürfen. Die Luft war unglaublich ruhig, eine Besonderheit was ich nur bei Winterflügen bis jetzt erlebt habe. Es ist eine andere Art mit dem Gleitschirm zu fliegen. Eine sehr entspannte und genussvolle Art. Mein persönliches Wintermärchen eben.
Aber zu diesem Thema schreibe ich vielleicht zum späteren Zeitpunkt noch ein paar Worte. Zu komplex und emotional sind noch meine Gedanken hierzu. Umso erfreuter war ich, als ich mir die guten Wetterprognosen für den Sonntag anschaute. Starkes Hochdruckgebiet über Süd-Deutschland und den Alpen, kein Südföhn, schwacher Wind und eine super stabile Schichtung bis 2.500 m NN gepaart mit kristallklarem Himmel. Ein perfektes Schulungswetter und ideal für mich nach der sechsmonatigen Flugpause. Beim West- bis West-Nord Wind, wie an diesem Sonntag vorhergesagt wurde, eignet sich im Winter die Hohe Salve für uns Tuchflieger zum Fliegen. Also bin ich für ein paar ruhige Winterflüge an die Hohe Salve zum Gleitschirmfliegen gefahren. Landen kann man entweder in Söll oder in Hopfgarten in Brixental. Ich habe mich für Hopfgarten Landeplatz entschieden. Der Landeplatz ist zwar schmal, dafür aber schön lang. Auch ein Ungeübter sollte hier treffen können. Mit der Salvenbahn1+2 geht es bis auf eine Höhe von 1815 m NN rauf. Den Schirm kann man seitlich von der Skipiste auslegen, wo man von restlichen Wintersportbegeisterten nicht gestört wird. Am Startplatz noch etwas nervös, war die Faszination Fliegen nach dem Start sofort wieder da, als ob diese niemals weg war. Ich bin sehr dankbar dafür, dieses besondere Privileg zu haben, die wunderschöne Winterlandschaft aus der Vogelperspektive betrachten und in vollen Zügen genießen zu dürfen. Die Luft war unglaublich ruhig, eine Besonderheit was ich nur bei Winterflügen bis jetzt erlebt habe. Es ist eine andere Art mit dem Gleitschirm zu fliegen. Eine sehr entspannte und genussvolle Art. Mein persönliches Wintermärchen eben.

